Zinsbeispiel:
Kreditsumme: EUR 1 Million
Effektiver Jahreszins: 6,21%
Laufzeit: 25 Jahre
Mtl. Rate: EUR 6.467,46
RÜCKZAHLUNG GESAMT:
EUR 1.940.238,00
(ZINS = EUR 940.238,00)
Da für Kredite ein höherer Zinssatz zu bezahlen ist, als für festverzinsliche Anlagen gezahlt wird, überwiegen die Sollzinsen gegenüber den Habenzinsen. Beide Zinsarten reduzieren die für die Bevölkerung real zur Verfügung stehende Geldmenge.
Es bestehen nur 3 Möglichkeiten, wie neues Geld in Umlauf kommt:
1. Die gängige Praxis: Die Zentralbanken geben frisches Geld heraus, indem sie es zu einem günstigen Zinssatz an Großbanken verleihen. Die Großbanken leihen es zu einem höheren Zinssatz weiter an die untergeordneten Banken, Unternehmen und Bürger. Die Folge: stetiges Wachstum wird benötigt, damit die fortlaufenden Kredite zzgl. Zinsen zurückgezahlt werden können.
2. Die zum Glück eher seltene Praxis: Der Staat druckt Geld, welches nicht von den Zentralbanken stammt. Die Folge: Geldentwertung bzw. Inflation.
3. Die einzige Alternative: Großbanken werden wortwörtlich angezapft. Da der Forexhandel, der 24-Stunden-Handel am liquidesten Finanzmarkt der Welt, direkt mit den Großbanken vernetzt ist, bietet der Forex-Markt die einzige Alternative, die für die Bevölkerung real verfügbare Geldmenge zu erhöhen. Die Folge: Mathematischer Wendepunkt - Umverteilung der Geldmenge.
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